Katzenfloh - Ctenocephalides felis

Katzenfloh 01 Größe: 2,5 mm

 

Weitere umgangssprachliche Namen: Betthupfer, Bettspringer, Hupferl

Namen in anderen Sprachen: cat flea, puce du chat, pulga del gato, Pchła kocia, Blokha koshach'ya, kedi piresi, barghwth alqatat

 

Hier die Inhaltsangabe folgender Abschnitte:

  1. Vorkommen
  2. Entwicklung
  3. Schadwirkung
  4. Vorbeugung
  5. Vorbemerkung zur Bekämpfung
  6. Checkliste zur Bekämpfung

Vorkommen

Ganzjährig im Fell von Wirtstieren und in den entsprechenden Wohnungen, Katzenflöhe können sich auch an Hunden oder Menschen vermehren.

Entwicklung

Nach Ablage von insgesamt bis zu 400 Eiern in den Bereich von den Wirtstierlagern entwickeln sich daraus Drahtwürmer, welche sich  von Hautschuppen und Ähnlichem ernähren. Besiedelt werden auch Teppichboden, Postermöbel und Spalten zwischen Dielen und Fußleisten. Die Entwicklung der Drahtwürmer benötigt 2 - 3 Wochen. Nach einer Puppenruhe von 1 - 2 Wochen werden die erwachsenen Tiere durch Vibrationsreize zum Schlüpfen angeregt.

Schadwirkung

Unangenehme Stiche mit Quaddelbildung. Übertragung von Krankheiten wie z.B. Beulenpest, Sekundärentzündungen durch starken Juckreiz

Vorbeugung

Regelmäßige Kontrolle der gefährdeten Haustiere, häufiges Staubsaugen.

Vorbemerkung zur Bekämpfung

Bekämpfung der Umgebung erfolgt in der Regel mit dem Einsatz von Bioziden, je nach Situation und Befallsstärke im Sprüh- und Nebelverfahren, Nachbehandlungen sind möglich, zur Behandlung der Katze einen Tierarzt aufsuchen.

Checkliste zur Bekämpfung

Die MIB-Checkliste - Flöhe

Ihr Daniel Krämer

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